Aktuelles

Die weibliche Note

Audiostream mit Werken von Clara Schumann, Fanny Mendelssohn und Louise Farrenc.

Benefizaktion in Zusammenarbeit mit der GEDOK Schleswig-Holstein.

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Meisterkurs mit KONSTANZE EICKHORST im italinienischen Brescia beim Talent Music Summer Courses & Festival!

Anmeldeschluss ist der 30. Juli 2021

Weitere Informationen: www.talentsummercourses.it

PIANONews

Konstanze Eickhorst im Interview mit Hans-Dieter Grünefeld

CD-Neuheit 2020

»Johann Sebastian Bach ist das Alpha und Omega der Musik, eine intellektuelle und emotionale  Herausforderung beim Spielen und beim Hören. Es führen viele Wege zu ihm und zur Liebe zu seiner Musik. Mehr als jeder andere Komponist verträgt er die unterschiedlichsten Ansätze der Interpretation,« Konstanze Eickhorst

Ihre neue Solo-Einspielung ist soeben bei dem Leipziger Label GENUIN erschienen:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Italienisches Konzert F-Dur BWV 971 (aus Clavierübung II)
Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825 (aus Clavierübung I)
Partita Nr. 5 G-Dur BWV 829 (aus Clavierübung I)
Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
GENUIN GEN 20682, VÖ 6. März 2020
Vertriebe: NOTE 1 music GmbH, CH: MusiKontakt, A: Gramola, Winter & Co

»Alles ist geprägt von einer sehr klaren und doch geschmeidigen Artikulation, die der Musik Leben einhaucht.« Classical Music Sentinel, 3/2020

„An einem lichten Morgen“

Clara Wieck 1835, Quelle: Wikipedia

Zum Brahms-Festival 2019 haben sich Konstanze Eickhorst, der Violinist Daniel Sepec und Wolfgang Sandberger, Moderation, dem Leben und Wirken der Jubilarin Clara Schumann-Wieck gewidmet. Eine wunderbare Soirée ist entstanden, die in der Mediathek von NDR Kultur nachgehört werden kann:

Konstanze Eickhorst spielt Franz Schubert

Ein einziges Moment Musicaux von wenigen Minuten kann einem wie eine Ewigkeit voller Schmerz oder Glück erscheinen, ein Sonatensatz mit »himmlischen Längen« im Fluge vorbei sein. Beides erleben wir auf der neuen GENUIN-CD der Lübecker Pianistin Konstanze Eickhorst: Die Wanderer-Fantasie, sechs Moments Musicaux und die späte c-Moll-Sonate werden in ihrer Interpretation zu einer existenziellen Berg- und Talfahrt.

»Weich, rund und voll wird durchgehend artikuliert, ohne dass je eine Linie verschwimmen würde; dazu paßt die angenehm abgedunkelte Beleuchtung, die übrigens durch die zurückhaltende und dennoch präsente Klangregie sehr gut unterstützt wird.«
Michael B. Weiß, 6.3.2013, Klassik heute
»Eine vorzügliche Einspielung!«
Michael Pitz-Grewenig, 22.3.2013, klassik.com